Das rechnet sich für clevere Unternehmer. Früher musste man die Software kaufen, heute wird sie einfach gemietet.
Unter dem Begriff Software as a Service (SaaS) spricht man heutzutage von der Möglichkeit, die in einem Unternehmen benötigte Software zu mieten. Dies wird vor allem für clevere Unternehmer des Mittelstandes immer attraktiver, da sich gleich mehrere positive Nebeneffekte ergeben.
Die neueste Technik in hochverfügbaren Rechenzentren und immer größere Bandbreiten in der Übertragung zum Firmenstandort oder sogar über mobile Breitbandnetze, wie z.B. EDGE oder HSDPA von T-Mobile, schränken den notwendigen Datenverkehr nicht mehr ein. Die Preise für hohe bandbreiten sind in den letzten Jahren massiv gefallen. So können sich auch kleine Unternehmen hochverfügbare Softwareanwendungen mieten.
Nach Einschätzungen verschiedener Interessengruppen für den Mittelstand wachsen die Einsatzmöglichkeiten, nicht zuletzt durch die Web2.0-Technologie im Internet wie Intranet weiter an.
Für kühle Rechner gibt es so Einsparungen in der vor Ort benötigten Hardware des Unternehmens und einer überschaubaren IT-Abteilung. Darüber hinaus bieten Unternehmen wie die TecArt Group durch interessante Mietmodelle den flexiblen Einsatz der Software. Der Unternehmer bezahlt und nutzt nur die Module und Anzahl der Lizenzen, die er im Moment gerade benötigt. Fehlinvestitionen, veraltete Software oder nicht benötigte Userlizenzen, verbunden mit hohen jährlichen Wartungspauschalen von bis zu 25% auf den Anschaffungspreis gehören der Vergangenheit an.
Weitere Einsparungen ergeben sich vor allem durch die überschaubaren Kosten. Als Unternehmen müssen Sie sich nicht mehr um die Wartung der Software, neuste Updates oder Implementierungen kümmern. Zudem werden fixe Kosten zu variablen Kosten, was besonders für das Anlagevermögen interessant wird.
Unterm Strich haben Marktforscher ein Einsparungspotenzial von bis zu 50% für den Einsatz von „Software as a Service“ errechnet. Entgegen anderslautender Meinungen besteht auch derzeit schon die Möglichkeit entsprechend gemietete Software, wie z.B. cleVer-crm.de, mit lokal laufenden Anwendungen wie ERP-Systemen (Enterprise Resource Planning, Unternehmensressourcenplanung) durch geeignete Webservice-Schnittstellen zusammenzuführen.
Fakt ist: Der clevere Einsatz beginnt mit der Beratung. Diese Zeit sollte jeder Unternehmer investieren um so in den kommenden 3 bis 5 Jahren entsprechende Einsparungen zu erzielen.








